Avis - Vincet Semper

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BeitragThema: Post's   Mi Dez 12, 2012 3:42 am

Evelyn Ban

Fröhlich vor sich hinpfeifend hüpfte Evelyn aus dem Gemeinschaftsraum. Die andere Hufflepuff hatte nichts mehr gesagt und dann war sie einfach gegangen. Was sollte sie da auch mit jemanden rumsitzen, der einfach nichts sagte. Wie kann man überhaupt einfach nichts sagen? Die Rothaarige war immer am plappern und machte auch gerade nicht davor halt.
"Ach weißt du Angelo, wenn die Leute mich mit dir reden hören denken sie alle, ich bin verrückt. Nur weil sie dich nicht sehen. Das ist doch eigentlich voll gemein...aber Du hast Recht mein Lieber. Wann hat es mich schonmal interessiert was die anderen von mir halten."
Und weiter pfiff sie ihr Liedchen. Es war ein Muggelschlaflied. Ihre Mutter hatte es ihr immer vorgesungen und das Mädchen mochte die Melodie. Als sie ein leises Mauzen hinter sich hörte, drehte sie sich um und sah ihren grauen getigerten, überfütterten Kater hinter sich hertapsen.
"Nein nein nein. Verschwinde du dummes Tier. Du warst sehr unartig heute. Hau ab!"
Damit wendete sie sich um und lief weiter auf die große Halle zu.
Mittlerweile war sie in einem Gang, der sie dorthin führen würde. Evelyn starrte gerade an die Decke und stolperte prompt über etwas.
"Was liegt den hier im Gang rum? Das ist ja gefährlich!"
Sie rappelte sich wieder auf und wollte sich dafür an der Wand abstützen. Aber seit wann war diese so...weich und fühlte sich an wie Haut?
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BeitragThema: Re: Post's   Mi Dez 12, 2012 3:45 am

Evelyn Ban

"Oh."
Evelyn fing an zu lachen.
Immer ich...
"Soll ich das Knie jetzt nach vorne, oder nach hinten bewegen?"
Versuchsweise schob sie es nach vorn und zog es dann wieder nach hinten.
Hmm..., nach hinten. Eindeutig. Vorsichtig rutschte sie nach hinten und richtete sich dann auf.
"Man setzt sich aber auch nicht mitten in einem Gang auf den Boden. Das ist ja gefährlich."
Die Rothaarige guckte sauer in die Luft.
"Sag du doch auch mal was dazu Angelo. Du sollst mich immerhin immer unterstützen."
Doch 30 Sekunden später war sie wieder am grinsen. Nur um kurz darauf wieder auf der Nase zu landen. Diesmal war es ihr Kater, der sich ihr von hinten genährt hatte und zwischen ihren Beinen durchstolzierte. Da sie darauf nicht vorbereitet war, flog sie wieder nach vorn hin.
"Warum immer ich?"
Gespielt verzweifelt sah sie nach vorne. Mittlerweile hatte sie sich an ihre 'Missgeschicke' gewöhnt.
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BeitragThema: Re: Post's   Mi Dez 12, 2012 3:46 am

Evelyn Ban

Evelyn ließ sich von ihm auf die Beine helfen. Wer er war wusste sie nicht. Sie hatte es nicht so mit Gesichtern. Nicht das sie irgendwas richtig erkennen würde. Es war dann doch schon etwas dunkel. Hatte sie ein Problem mit der Schwerkraft? Der Typ stellte ihr Fragen.
"Du Angelo, sag mal, habe ich ein Problem mit der Schwerkraft? Ja? Du sagst Ja? Du hast sie doch nicht mehr alle. Wieso sollte ich ein Problem damit haben? Da sind doch die anderen immer dran Schuld. Wieso schmeißen die auch ihre Sachen immer dahin, wo ich langgehen? Die wissen doch das ich da so oder so drüberfalle. Was sagst du? Die machen das mit Absicht? Das glaub ich nicht. Nein! Und wieso zum Teufel kommt der Kerl auf die Idee, ich könnte ein Problem mit der Schwerkraft haben? Ich bin doch nur über Devil gestolpert. Und nein, ich will jetzt keine Antwort von dir Angelo."
Damit erklärte sie das Gespräch zwischen ihrem Fantasiefreund Angelo und sich als beendet. Ihr Blick flog zu dem Kater welche einfach nur da saß und sie beobachtete. Wegen diesem Übel lag sie eben schon wieder auf dem dreckigen harten Steinboden. Erst jetzt kam ihr in den Sinn, ihre mehr als auffällige Kleidung von Schmutz und Staub zu befreien. Sie fing an ihre knallpinke Fleecejacke und ihre neongrüne Hose abzuklopfen. Immerhin war es schrecklich als weibliche Person mit dreckigen Klamotteb rumlaufen zu müssen. Und immerhin war sie weiblich. Aufjedenfall hatte sie nichts was darauf hindeutete, das sie männlich war. Die Rothaarige hatte bis jetzt wenigstens noch nichts davon mitbekommen. Vielleicht sollte sie mal nachforschen? Okay, es sollte lieber niemand ihre Gedanken kennen. Sonst wäre sie schneller in der geschlossenen vom St. Mungo als ihr lieb ist.
"Du bist so ein blödes Tier!"
Fing zu nun an auf ihren Kater einzuschimpfen.
"Ich frag mich immer wieder, was mich damals geritten hatte dich zu kaufen. Du bist ein dummes, böses und gemeines Tier. Ich habe dich die letzten Jahre wahrscheinlich viel zu verwöhnt. Ab heute schläfst du drausen. Ich will dich nicht mehr in und auf meinem Bett sehen. Haben wir uns verstanden? Und jetzt verschwinde. Ich habe heute schon genug von dir gehabt."
Sie funkelte das Tier böse an. Doch dieser dachte gar nicht daran ihrer Aufforderung Folge zu leisten. Eher noch fing er an auf den Kerl zu zutapsen und dem um die Beine zu streichen. Dabei mauzte er ganz kläglich, als wolle er sagen, wie schrecklich seine Besitzerin doch ist. Eben diese schnappte empört nach Luft.
"Nun sieh dir das an Angelo. Auf einmal bin ich wieder die Böse und er ist das arme arme Katerchen welches von mir immer eins auf den Deckel kriegt. Das ist doch nicht zu fassen."
Evelyn fasste ihren Kater im Nacken und hob ihn, die andere Hand unter sein Hinterteil schiebend, hoch. Doch dieser war mit der Behandlung anscheindend so gar nicht einverstanden. Er fing an zu fauchen und zu kratzen, aber die Rothaarige kannte ihn und wusste wie sie ihn halten musste um von seinen Krallen nicht erwischt zu werden.
"Nun ist aber Schluss, sonst schick ich dich gleich nach Hause und du kannst dich da mit Aleandro rumschlagen. Ich habe genug von deinen Eskapaden."
Das sie nun ziemlich dicht vor dem anderen stand, sodass Devil auch ihn problemlos mit seinen Krallen erreichen konnte, nahm sie gar nicht wirklich wahr.
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:20 pm

DIANNA AGRON

hast es wieder mal geschafft mir den atem zu rauben
BENEDIKT&DIANNA | 27.AUGUST | FÜHER ABEND | OUTFIT



Okay, in der richtigen Straße war sie schon mal, wenn man dem Taxifahrer auf jeden Fall Glauben schenken konnte. Seufzend stand sie mit ihrer Reisetasche und einer großen Sonnenbrille auf der Nase in einer ihr vollkommen unbekannten Stadt, in einem unbekannten Land. Was in drei Teufels Namen hatte sie geritten, mal eben zu einem Spontanbesuch nach Deutschland aufzubrechen? Wenn sie kurz nachdachte, kam sie leicht drauf, Benedikt Höwedes. Den Deutschen hatte sie während seines Urlaubs in Los Angeles kennen gelernt und hatte sich auch schnell mit ihm angefreundet. Sie liebte ihn wie einen Bruder und ihrer Meinung nach, war er sowas wie ihr Seelenverwandter. Sie kannten sich jetzt noch nicht so lange, hatten sie im Sommer diesen Jahres erst kennen gerlernt.

Okay, sie wollte Bennis Wohnung suchen. Noch einmal seufzte die hübsche Blondine, bis sie ihre Tasche hochnahm und die Straße ablief. Da, auf dem einen Klingelschild des Hauses stand groß und breit Höwedes. Ein breites Lächeln schlich sich in ihr Gesicht und sie schlüpfte durch die Tür, wo gerade eine ältere Frau rauskam. Di schulterte ihre Tasche und machte sich auf, die Treppen hoch zu gehen. Schon bei der zweiten Etage musste sie schon ganz schön pusten und bei der vierten Etage war sie vollkommen fertig. Sie war halt keine Sportlerin. So, da stand doch Höwedes. Di drückte mehrmals auf die Klingel und wartete.
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:20 pm

DIANNA AGRON

hast es wieder mal geschafft mir den atem zu rauben
BENEDIKT&DIANNA | 27.AUGUST | FÜHER ABEND | OUTFIT


Ein Lächeln schlich sich in Dianna ihr Gesicht, als sie Schritte hörte, die sich der Tür näherten. Auch wenn sie über Skype und Mails Kontakt gehalten hatten, so hatte die Blondine den braunhaarigen Deutschen doch sehr vermisst, immerhin lag zwischen ihnen ein ganzer Ozean. Er war ihr in der kurzem Zeit sehr wichtig geworden, hatte sich mit seinem unglaublichen Lächeln und seinem tollen Lachen in ihr Herz geschlichen. Als sie sich kennen gelernt hatten, hatte Benedikt gerade eine schwere Zeit durch gemacht. Er und seine längjährige Freundin Lisa hatten sich getrennt und der deutsche Fußballer hatte eine schwere Zeit durch gemacht. Natürlich, wenn Dianna an ihre gescheiterten Beziehungen und dem darauf folgenden Liebeskummer dachte. Wie schmerzhaft mag er dann nach einer acht Jahre langen Beziehung sein?

Die hübsche Blondine kicherte, als sie den verwirrten Gesichtsausdruck des Braunhaarigen sah. "Hallo Benedikt. Überraschungsbesuch. Überraschung geglückt?" Sie trat an ihm vorbei in seinen Wohnung. Sie war noch nie hier gewesen, verständlich, die beiden Prominenten haben sich ja erst vor kurzem kennen gelernt, dementsprechend neugierig war sie auch auf seine Wohnung. Ihre Wohnung kannte er ja zu Genüge. Dort hatten sie sich aufgehalten, wenn sie genug von den Paparazzis in Los Angeles hatten, und davon gab es bei Liebe genug dort. Auch wenn sie Benedikt nicht kannten, oder nur wenig, so kannten sie Dianna doch umso besser und ein Artikel über sie war immer ihr Geld wert. Leider.
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:21 pm

DIANNA AGRON

HAST ES WIEDER MAL GESCHAFFT MIR DEN ATEM ZU RAUBEN
DIANNA AGRON UND BENEDIKT HÖWEDES AM 27. AUGUST 2013; FRÜHER ABEND


Er sah so nachdenklich aus. Bestimmt hatte er wieder an Lisa gedacht. Er hatte mit ihr darüber gesprochen und sie wusste wie er sich fühlte, hatte sie doch eine ähnliche Phase durchgemacht. Lisa hatte den Schalke ihrer Meinung nach gar nicht verdient. Am Anfang ihres Kennenlernes hatte er nicht gelacht, selten gelächelt, aber als er zurück nach Deutschland flog, war er wieder fröhlich, hatte mit ihr gelacht, gescherzt. Und jetzt tat es ihr weh, zu sehen das er sich immer noch Gedanken über seine gescheiterte Beziehung zu dieser Lisa machte. Sie hatte ihn doch betrogen, verdammt nochmal. Ihn traf doch am wenigstens Schuld.

Die Blondine grinste belustigt, als er sie mit Fragen überschüttete. So war Benedikt halt und so lie... mochte sie ihn. Es war ein wesentlicher Bestandteil seines Charakters der ihn so liebenswert macht. "Mir gehts gut und dir? Machst du dir immer noch Gedanken wegen Lisa?" Mitfühlend sah sie zu ihm auf.

"Nein, es ist nichts passiert und es gibt auch keinen bestimmten Grund. Obwohl ... allein dein herrlich verblüfftes Gesicht zu sehen war es wert hier her zu kommen." Grinste sie ihn frech an. "Also bevor ich was zu trinken möchte, würd ich mich vielleicht erstmal gerne setzen. Hast du nen Balkon? Es ist sooo schönes Wettee drausen."
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:23 pm

BARBARA PALVIN

bis die wolken wieder lila sind
MORITZ&BARBARA | 12.AUGUST | NACHMITTAGS | OUTFIT


Ein Piepsen riss Barbara aus ihren Gedanken. Aus den Gedanken an Moritz. An den Kerl, den sie liebte wie einen Bruder. Dachte sie zumindest. Klar, ihr war schon lange klar, dass sich da etwas verändert hatte zwischen ihnen, sie hatte es aber als eine Festigung ihrer Freundschaft angesehen. Ein Fehler wie sich herausstellte. War doch alles scheiße. Sie war hier in Deutschland, weil sie den Kopf freikriegen wollte und nun? Nun befand sie sich in einem Gefühlschaos hoch 10. Und alles wegen Moritz Leitner. War das den zu glauben?
Also dadurch, dass sie mit dem Piepsen ihres Wecker aus ihren Gedanken gerissen, stand sie seufzend von ihrer großen, mit vielen Kissen ausgestattete Fensterbank auf und schlenderte zur Haustür, zog sich noch schnell ihre Chucks an und machte sich dann auf nach Brackel, zum Trainingsgelände von Borussia Dortmund. Sie war mit -wie sollte es anders sein?- Moritz verabredet. Sie war ja mal gespannt, ob Lisa auch wieder anwesend sein würde. Auf eine ihrer ständigen Eifersuchtsataken hatte sie keine Lust. Es war immer wieder das Selbe. Barbara verstand sowie so nicht, wieso die Blondine sich so auf sie eingeschossen hatte. Sie konnte nichts, aber auch gar nichts mit Mo unternehmen, ohne das von der Blonden irgendwelche Anspielungen kamen, dass sie ihn ihr wegnehmen wolle. So in Gedanken, zog sie die Tür hinter sich zu und machte sich auf den Weg. Barbara braucht nur knappe zehn Minuten zum Trainingsgelände.
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:23 pm

BARBARA PALVIN

bis die wolken wieder lila sind
MORITZ&BARBARA | 12.AUGUST | NACHMITTAGS | OUTFIT


Das war doch nicht zu glauben. Wie schusselig musste man bitte sein? Jedes verdammte Mal, nahm sie die falsche Abzweigung und lief die zweite rechts, dabei musste sie doch die dritte rechts nehmen. Laut seufzend machte sie auf den Absatz kehrt und lief diese blöde Straße wieder zurück. "Typisch, typisch, typisch. Sollte ich es nicht langsam mal begriffen haben?" Barbara bog in die richtige Straße ein und war dann nach kurzer Zeit am Traningsgelände der schwarz-gelben Borussia.
Ich bin nicht zu spät?! Den Tag muss ich mir im Kalender anmakern. dachte die Brünette leise kichernd.
Fast erwartete, dass Lisa in jedem Moment um die Ecke schießen würde, und sie anfauchen würde, sie solle die Finger von ihrem Mo lassen. Allein der Gedanke an die Blondine ließ Babs die Augen verdrehen, sie würden wohl nie Freunde werden, Barbara hatte es ernsthaft versucht, um Moritz eine Freude zu machen, aber wenn es nur von einer Seite ausging, dann brachte alles nichts.

Die Brünette ließ sich auf einem großem Stein vor dem Gelände nieder und kramte aus ihrer Tasche die Vogue heraus. Interessiert steckte sie ihre Nase herein und ließ sich die Sonne auf den Rücken scheinen. Hoffentlich beeilt sich Mo.
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:24 pm

BARBARA PALVIN

bis die wolken wieder lila sind
MORITZ&BARBARA | 12.AUGUST | NACHMITTAGS | OUTFIT


Seufzend schlug Barbara die Zeitung zu. Seit neustem interessierte sie die Beiträge der Vogue nicht mehr, auch versank sie in letzter Zeit lieber in ihre Gedanken an Moritz. Moritz beherrschte ihre Gedanken in letzter Zeit ganz schön. Irgendwie konnte sie Lisa ja schon verstehen, Moritz war ja nun wirklich ein sehr sehr ansehnlicher junger Mann. Babs seufzte schwer und stütze den Kopf auf ihre Hände ab. Und wie sie Lisa verstand. verdammter Mist. Sie hatte sich verliebt. In Moritz. In ihren besten Freund. Schöner Mist aber auch. Ihr Handy piepste und riss die Brünette aus ihren Gedanken. Eine SMS von ihrer besten Freundin aus Budapest. Ein Lächeln schlich sich in das Gesicht des Models. Sie pflegte ihre Freundschaften und wenn sie am anderen Ende der Welt war. War ja jetzt nicht so, aber wenn sie zum Beispiel in Los Angeles war schon. Ob mit ihr alles in Ordnung war? Wenn sie das bloß wusste. Bis vor zwei Wochen hätte sie noch ohne Hintergedanken und ohne lügen zu müssen ja, alles bestens zurück geschrieben, aber jetzt?
Seit dem sie und Mo diese eine Nacht miteinander verbracht hatten, war es mit ihrem Gefühlsleben ein einziges, großes Chaos. Diese Nacht war ein Fehler.

Ein Lächeln schlich sich in ihr Gesicht und sie hob den Kopf, als sie die Stimme ihres besten Freundes hörte. "Hey Mo. Ne bin noch nicht lange hier. Und wenn wäre es ja auch egal, dein Training ist wichtiger und wenn Jürgen schlechte Laune hat, dann wird er schon seinen Grund gehabt haben." Sie lächelte ihn an, stand auf und erwiederte seine Umarmung. "Bei mir ist alles super, bei dir hoffentlich auch?" Die Brünette lächelte etwas gequält und zuckte mit den Schultern. "Wie wäre es, wenn wir erstmal was essen gehen? Ich hab heute bis auf Frühstück noch nichts gegessen."
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:24 pm

BARBARA PALVIN

BIS DIE WOLKEN WIEDER LILA SIND
BARBARA PALVIN UND MORITZ LEITNER AM 12.AUGUST 2013; NACHMITTAGS


Süß, einfach nur süß wie er da leise vor sich hin murrte. Ein breites Grinsen schlich sich in ihr Gesicht und sie piekste dem Profi spielerisch in die Seite. "Na komm. Der Klopp der ist nie umsonst wütend. Und immerhin seit ihr Profisportler. Euch muss man um den Platz scheuchen. Aber ihr seit ja sowie so alles solche Mimosen die nichts vertragen und nur mit Samthandschuhen angefasst werden wollen." Kicherte die Brünette vor sich hin. Es machte ihr immer wieder einen Heidenspaß Moritz liebevoll zu ärgern. "Ach komm. Der Klopp wäre nicht Klopp, wenn er nicht so wäre wie er wäre. Und nach Baldrian weiß man ja auch nicht ob es bei ihm was bringt. Vielleicht ist er ja imun dagegen." Lachte Barbara. Nebenbei hatte sie sich ihre Tasche geschnappt und war jetzt auf dem Weg zu Mo's Auto. Diese Frage war aber auch blöd gewesen. Sie hatte ihren Füherschein immer noch nicht gemacht. Sie kam einfach nicht dazu. Und Fahrrad fahren hasste sie wie die Pest. Sie ging lieber zu Fuß oder nahm sich ein Taxi. Oder aber wahlweise Moritz. Immerhin hatte der nen schicken Wagen. Konnte ee sich ja auch leisten.
"Ich bin immer zu Fuß, weißt du doch. Und Vapiano klingt super. Was sagt Lisa eigentlich dazu, dass du mal wieder mit mir unterwegs bist?" Neugierig schaute sie ihn an.
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BeitragThema: Re: Post's   So Feb 03, 2013 11:26 pm

KEVIN GROßKREUTZ

I HAVE LOVED YOU FOR A THOUSAND YEARS
TAYLOR SWIFT UND KEVIN GROßKREUTZ AM 9. AUGUST 2013; ABENDS


Noch aufgedreht vom dem guten Spiel, welches sie eben abgeliefert hatten, war Kevin mit dem Rest des Teams am rumalbern. Er hatte einen Arm um Nuri geschwungen. Der Ur-Borusse war so froh gewesen, als dieser im Winter 2013 wiedergekommen war, schließlich zählte der Deutschtürke auch als Dortmunder Urgestein und mit ihm hatte Kevin sich schon immer am besten aus der Mannschaft verstanden. Umso größer war natürlich seine Freude, als am 11. Januar 2013 öffentlich wurde, dass Nuri wieder kommen würde.
Mit Nuri konnte er über alles reden, der Mann mit der Nummer 18 war auch der Einzige, der darüber Bescheid wusste, was in letzter Zeit immer wieder durch Kevins Kopf flog. Da war das Versprechen an eine sehr sehr gute Freundin, welche er ihr vor Jahren, als sie noch Kinder waren, gegeben hatte. 'Glaub mir Taylor, wenn wir beide mit 24 noch Single sind, dann heirate ich dich vom Fleck weg und darauf hast du mein Wort!' das hatte er im Alter von 6 Jahren versprochen. Was, wenn sie erwartete, dass er sich an das Versprechen hielt? Konnte sie sich überhaupt noch dran erinnern?
"Hey, du grübbelst doch nicht schon wieder über dein Kinderversprechen nach?" riss Nuri ihn aus seinen Gedanken. Kevin grinste schief. "Frag mich nicht, ich hab die ganzen Jahre nicht dran gedacht, jetzt, ein halbes Jahr, bevor Taylor 24 wird, kommt es mir wieder in den Sinn."
Der Dortmunder fuchtelte mit den Armen umher. "Das ist doch verrückt!" setze er noch murmelnd hinterher.
Nuri klopfe ihm aufmunternd auf die Schulter und nickte in Richtung eines Ganges, wo er mehrere seiner Freunde stehen sah, und darunter auch sie, seine beste Freundin, Taylor Swift. Er lächelte, ging nen Schritt schneller und ließ somit die scherzende Truppe hinter sich.
"Hey." Er legte den Kopf schief, als er Taylor ansah und ein Dortmund Trikot an ihr erblickte. Neugierig lief er um sie herum und ein breites Lächeln schlich sich in sein Gesicht, bevor er sie zur Begrüßung umarmte. "Schickes Trikot! Hat das etwas ne Bedeutung?" Er grinste.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:05 am

SAKURA YUZUKI

Sakura lief gedanken verloren durch Hogwarts. Die Sperrstunde war schon durch, aber das Mädchen registrierte dies gar nicht. In ihrem Kopf zogen immer wieder die Bilder der letztem Schlacht durch. Sie sah immer wieder ihre Freunde, Mitschüler und Professoren sterben. Immer wieder sah sie verunstalteten Körber ihrer Eltern, die als Auroren einfach nicht gut weggekommen sind. Der jungen Japanerin stiegen Tränen in die Augen. Es tat so weh.
Sie war von vielen Mitschülern gefragt wurden, warum sie nach Hogwarts zurückkehrte, doch wo sollte sie sonst hin? Ihr Zuhause war zerstört, ihre Familie war tod und weglaufen? Wohin?
Da sie sich vollkommen aus dem Kampf herausgehalten hatte, nur sich immer wieder versteckt hatte, sah man sie nicht als Blutsverräterin an und ließ sie laufen.
Schniefend zog sie ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Im Laufe der Zeit war sie an einem Fenster im Gang stehen geblieben und nun schaute sie auf den Mond, der in Kürze seine volle Größe erreicht haben würde.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:05 am

SAKURA YUZUKI

Sakura schreckte zurück. Es war ihr furchtbar unangenehm jemanden mit verheulten Augen gegenüber zu stehen. Mit einem kleinen Schlenker ihres Zauberstabes, die einzige Sache, die sie noch richtig an ihr altes Zuhause in Japan erinnerte, ein kurzer Spruch und ihre Augen waren wieder normal und nicht mehr verheult.
Sie blickte zu Boden. "Ich...ich gehe schon in meinen Gemeinschaftsraum..."
Sie wusste nicht wirklich wer er war, der jetzt vor ihr stand. Sie hoffte nur, nicht nachsitzen zu müssen. Bei ihrem Glück schickte er sie zu Umbridge und das diese nicht gerade zimberlich mit Schülern aus anderen Häusern als Slytherin umging, war ja bekannt. Sie selbst hatte schon einmal das Vergnügen gehabt.
Die Dunkelhaarige hob den Kopf und sah ihn fest an.
"Es wird nicht wieder vorkommen."
Sakura hoffte, dass er es dabei beließ.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:05 am

SAKURA YUZUKI

Sakura schnaubte entrüstet. Ihr helfen? Er war doch mit Sicherheit auch ein Todesser. Auch wenn sie nie auf dem Schlachtfeld damals stand, nie mitkämpfte und jeder sie als neutrale Person, die auch nur der Meinung war, dass nur das reine Blut es wert war zu leben, war dem nicht so. Vielleicht war sie neutral gesinnt, trotzdem hasste sie Voldemort und all seine Todesser. Sie nahmen ihr Mutter und Vater, Freunde und sonstige Verwandte. Alles, wirklich alles wurde ihr von ihnen genommen.
"Ich denke eher nicht, das sie mir helfen können, Mr...?"
Sie sah ihn fragend an. Sie hatte ihn zwar schon mehrmals gesehen, aber seinen Namen wusste sie nicht. Er sollte verschwinden, sie in Ruhe lassen.
"Mistkerl..." fluchte sie auf Japanisch, hoffent, dass er sie nicht verstand, vielleich war er ja nicht aus Japan, nach dem Aussehen zu urteilen zwar schon, aber sie durfte ja wohl hoffen!?
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:09 am

SAKURA YUZUKI

"Merde..."
fluchte sie leise und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen das Du angeboten zu haben, Mister Ketsukami." trotzig schob sie ihr Kinn nach oben und blickte ihn an. Sie sprach wieder auf Englisch. Sollte er sie doch auf japanisch volllabern, sie schaltete sowie so aus, da es ihr relativ egal war, was er ihr erzählte. Wer sie war wusste er sowie so mit Sicherheit schon, also wieso sich vorstellen?
Demonstrativ drehte sie sich wieder zum Fenster und schaute den Mond an. Sollte er doch reden. Sie wollte ihre Ruhe, und wenn er ihr sowie so kein Nachsitzen gab, konnte sie auch hier stehen bleiben.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:09 am

SAKURA YUZUKI

Sakura zuckte zurück, als er näher auf sie zu kam. Was wollte er von ihr? Ängstlich blickte sie ihm ins Gesicht, bis sich ihre Gesichtszüge verhärteten, sie einen Schritt zur Seite trat und ihn einfach nur beobachtete.
"Was wollen Sie von mir?"
fragte sie im ruhigen Ton, denn das er einfach nur mit ihr reden wollte, wieso auch immer er dies tun sollte, das Gefühl hatte sie nicht.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:10 am

SAKURA YUZUKI

Sakura verdrehte die Augen. Natürlich, mir helfen... dachte sie sich ironisch, außer er sah eine Möglichkeit ihre Eltern und Freunde wieder lebendig zu machen. Ihre Mimik verhärtete sich, als sich in ihrem Kopf die Erinnerung an ihren besten Freund Friso. Auch er wahr bei der Schlacht gestorben. Der blonde Ravenclaw war eine der wichtigsten Personen in dem Leben der Japanerin gewesen, neben ihren Eltern. Sie wollte am liebsten zurück nach Tokio, ihrer Heimat, in der sie bisher in jeden Ferien war, denn auch in Japan gab es eine Zauberschule, die sie hätte besuchen können, aber es durfte ja niemand das Land verlassen, vor allem nicht in ein Land, in dem noch nicht Voldemort die Macht hatte.
Die junge Hufflepuff seufzte und strich sich die Haare mit Schwung nach hinten. Genervt lehnte sie sich an die Wand hinter sich und schaute immer noch zu ihm.
"Sie können mir nicht helfen, und nun lassen sie mich bitte in Ruhe."
Ihre Stimme klang langsam genervt.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:11 am

SAKURA YUZUKI

Sakura zuckte noch ein Stück zurück als er plötzlich düster dreinblickte, überhaupt, seine ganze Erscheinung düster wurde. Irgendwas würde jetzt passieren, aber sie war sich nicht sicher, was für Auswirkungen dies auf sie haben würde.
Mit einem Mal fühlte sie sich so, als würde sie schwebend und als wenn sie in Watte gepackt wurden wäre. Nur schemenhaft konnte sie die Gestalt des Typens erkennen, auch drangen alle Geräusche nicht zu ihr durch. Was hatte er mit ihr gemacht?
Dieser Zustand wärte nicht lange und die Japanerin hörte und erkannte wieder alles. Auch das er von ihr verlangte ihn zu küssen. Alles in ihr schrie dem nicht nachzukommen, aber sie konnte nicht anders. Sie trat auf ihn zu, hob den Kopf, stellte sich leicht auf die Zehemspitze und legte ihre Lippen sanft auf seine.
Lass es sein, es ist falsch, falsch, falsch...
hämmerte es in ihrem Unterbewusstsein, aber die Stimme wurde immer leiser. Bald wird sie wohl ganz verklungen sein.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:13 am

SAKURA YUZUKI

Sakura ließ sich von ihm an die Wand drängen. Er war nicht grob, doch selbst dazu hätte sie nichts gesagt. Er hatte sie in seinen Bann gezogen und ohne seine Einwilligung kam sie nicht mehr heraus.
Wach auf. Er spielt mi...
abruppt beendete ihr Unterbewusstsein zu davon ab zu halten und verstummte. Doch für wie lange? Ihre braunen Augen hatte einen glasigen Glanz angenommen und das Mondlicht spiegelte sich in eben diesen.
Wieder drückte sie ihre Lippen auf seine. Diesmal leidenschaftlicher, mutiger als der erste Kuss. Die Japanerin drängte sich an ihn, drückte ihren Körber von der Wand weg und soweit wie möglich an seinen. Er wirkte fast wie eine Droge im Moment auf sie, nicht das sie schonmalmwelche genommen hatte, aber so musste es sich anfühlen. Er wollte sie?
"Hier? Jetzt?"
flüsterte sie atemlos, bevor sie wieder ihren Mund auf seinen legte.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:14 am

SAKURA YUZUKI

Ein seeliges Lächeln schlich sich auf das hübsche, ebenmäßige Gesicht der Japanerin, als sie sich von ihm löste und sich an die Wand hinter sich lehnte. "Es ist mir egal. Ich habe nur Angst, dass hier jemand vorbei kommt und uns sieht." Ihre Hände fuhren unter sein Shirt, trafen auf heiße Haut und ließen Sakura leise seufzen. Unbewusst drängte sie sich wieder an ihn und fuhr mit den Händen zu seinem Rücken. Wieder küsste sie ihn, fuhr mit der Zunge über seine Unterlippe, bat um Einlass.
Was hatte er nur mit ihr gemacht? Von dem gegenüberliegenden Fenster schien der Mond herein und tauchte alles in ein gespenstiges weißes Licht, auch sie beide. Flatternd schlossen sich die braunen Augen der Japanerin und sie seufzte wieder leise auf. Drängte sich noch enger an ihn und fuhr weiterhin träge seinen Rücken mit ihren Handen auf und ab.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:16 am

SAKURA YUZUKI

"Muss ich leider zurückgeben." hauchte sie heiser zurück, schob sein Shirt nach oben und zerrte es ihm umständlich über den Kopf. Sakura küsste sich von seinem Mund über sein Kinn zu seinem Hals an welchem sie sich festsaugte. Während dessen drückte sie ihr Becken an seins und stöhnte leise auf, als sie seine Härte spürte. Mit den Händen wanderte sie nach vorn über seine Bauchdecke zu seinem Hosenbund. Mit fliegenden Fingern öffnete sie diese und zog sie ihm mit einem Ruck runter.
Sie selbst trug eine einfache hellblaue Röhrenjeans und ihre Schulbluse mit gelber Krawatte. Sie hasste die Röcke und sobald sie keinen Unterricht mehr hatten landete dieser immer in irgendeiner Ecke ihres Schrankes.
Die Japanerin wich ein Stück zurück, lehnte sich schweratmend gegen die Wand hinter ihr und betrachtete ihn eingehend, mit einem seeligen Lächeln im Gesicht, von oben bis unten.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:16 am

SAKURA YUZUKI

Sakura seufzte leise und genussvoll auf. Warum konnte nicht jeder sich soweit im Griff haben, dass er sich nicht beherrschen konnte? Sie lehnte sich wieder an die Wand hinter ihr, betrachte den Mond, umschlang ihn mit ihren Armen, zog ihn dadurch näher an sich heran und seufzte wieder leise auf.
Die Japanerin kicherte leise. "Ich weiß..." man konnte sich nicht sicher sein, ob sie sich auf seine Aussage bezog oder doch eher sich selber unterbrach, denn wer genau hinhörte, bemerkte, dass sie eigentlich noch etwas an das 'Ich weiß' dranhängen wollte. Er drückte seinen Körber näher an ihren, und sie kam ihm nur entgegen, schob sich an ihn, umschlang ihn mit ihren Armen. Seinen Kuss, oder waren es Küsse?, erwiderte sie eifrig.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:17 am

SAKURA YUZUKI

Sie seufzte wieder leise auf, drückte ihren Körber an ihn, fing an sich an ihm zu reiben. Leidenschaftlich küsste sie ihn zurück, sie wollte mehr, und wie sie spüren konnte, er auch. Zögerlich ließ sie die Hände nach vorne und über seinen Oberkörber wandern. Eine leichte Röte überzog ihr Gesicht, als sie zaghaft seinen Schwanz, der an ihren Körber drückte, umfasste. Zaghaft bewegte sie ihre Hand, biss auf ihrer Unterlippe und schaute an ihm vorbei in den Mond.
Was tat sie hier eigentlich? Wurde intim mit einem Lehrer!
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:18 am

SAKURA YUZUKI

Die junge Hexe schrie leise auf, als er aufeinmal in sie eindrang, hatte sie sowas doch noch nie erlebt. Mit dem Schmerz kam auch ihr Verstand zurück und aus großen, schreckensgeweitetetn Augen sah sie ihren Professor, Hauslehrer an.
"Pro...Professor Ketsukami..."
Sie lehnte sich von ihm weg, zur Wand hin. Was passierte hier?
"Sie...sie haben mich ver...verhext...."
Stotterte die junge Japanerin. Sie sah an sich und ihm herab und musste erschüttert feststellen, dass sie beide nackt waren und sein Schwanz in ihr. Sie schluckte.
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BeitragThema: Re: Post's   So Jun 16, 2013 8:19 am

ORTELIA SANTIAGO

Ortelia stand schimpfend und fluchend vor dem Hauptsitz des dunklen Lords. Was dieser auch immer für Ideen hatte. Sollte sie doch ernsthaft Fenrir Greyback heiraten, weil dies eine gute Sache wäre. Was auch immer das heißen sollte. Und das Ganze solle doch bitte so schnell wie möglich stattfinden. Wie stellte sich der das denn vor? Wenn er einfach jemanden vor die Nase gesetzt bekommt, denn er heiraten soll, passiert es bei ihm dann auch so schnell wie möglich? Nicht nur, dass sie ihren Spaß haben wollte und sich nicht in eine Beziehung einlassen wollte, jetzt musste sie auch noch heiraten.
Die Brünette spürte das kleinere Übel ihres Ärgers hinter sich. Wenn er wenigstens ansehlich und ausgetauglich wäre, aber nein, der Herr sah es ja nicht ein, dass eine Dusche und Seife Wunder bewirken würden. Die junge Hexe seufzte und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Wusstest du davon?"
Sie hatte ihn immer gesiezt, weil er älter war als sie, aber nun dachte sie gar nicht mehr daran.
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