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 Got a Price Posts Jessica

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BeitragThema: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:10 am

Es war eine wilde Partynacht gewesen, nicht so wild, dass Tyler vollkommen betrunken war, aber doch so, dass er sich den ein oder anderen Drink gegönnt hatte und leicht durch die Gegend taumelte. Angetrunken hatte er immer wieder leise aufgelacht und zwar über alles, was auch nur annähernd komisch erschien. Oft trank er keinen Alkohol, aber manchmal mochte er dieses unbeschwerte Gefühl, dass er bei ihm auslöste. Erst recht, wenn ihm mal wieder alles zu viel wurde und die Gedanken drohten ihm über dem Kopf hinaus zu wachsen. Normalerweise war er doch sehr kontrolliert, aber nicht auf eine spießige Art, sondern auf eine disziplinierte. Er konnte privates und berufliches immer gut trennen und war in der Lage all das Drama von seinem Privatleben vor dem Betreten des Drehgeländes wie ein Mantel abzulegen. Erst später, nach Drehschluss, zog er sich diesen wieder an. Aber in den letzten Wochen war ihm das immer schwerer gefallen. Die Trennung von Brittany war ein herber Schlag gewesen, erst recht bei dem Versprechen Freunde zu bleiben, was aber keiner von ihnen bisher eingehalten hatte. Vermutlich war es auch zu utopisch gewesen sich nach einer jahrelangen und intensiven Beziehung wieder als Freunde gegenüber zu stehen. Sie hatten schließlich schon Heiratspläne geschmiedet und sich noch an einem verregneten Samstag im letzten Juli nach passenden Ringen umgesehen. Bis zur Verlobung war es dann aber gar nicht gekommen und generell hatte die Beziehung ein sehr schnelles Ende genommen. Einen genauen Grund gab es nicht mal, es waren mehrere kleine Unstimmigkeiten gewesen, die sie letztendlich auseinander getrieben hatten. Die ersten Tage danach waren ihm so surreal erschienen, er hatte es erst gar nicht realisieren können, dass er wieder Single war. Er war doch so ungern allein. Während andere Männer das Single-leben genießen konnten, war er ein absoluter Beziehungstyp, der jeden Tag als Single als lästig empfand. Statt jede Nacht eine andere Frau mit nach Hause zu nehmen, wachte er lieber jeden Morgen neben derselben auf und erfreute sich an einer stabilen und liebevollen Beziehung. Er wollte mit ihr frühstücken und gemeinsam durch die Stadt bummeln und einfach die Gewissheit haben, dass jemand Zuhause auf ihn wartete - oder zumindest später noch nach Hause kam - wenn er nach einem langen Tag durch die Haustür schritt. Natürlich könnte man da auch an einen Hund oder ein anderes Haustier denken. So ein Haustier wäre sicherlich auch ein netter Mitbewohner, der ihn tagtäglich freudestrahlend begrüßte, aber Tyler - egal wie tierlieb er war - empfand es bei seinem Beruf unverantwortlich Tiere zu besitzen. Außerdem ersetzte es eben doch keine Frau.

Kichernd war er durch die Menge gelaufen, hatte ein paar Mal jemand angerempelt, aber es mit einem kurzen "Tschuldige" abgetan und war weitergegangen. Sein Weg sollte ihn zu dem Tisch mit seinen Jungs führen, die ihn an dem Abend dazu überredet hatten überhaupt diesen Club aufzusuchen und etwas zu trinken. Er war wie gesagt niemand, der viel und oft Alkohol trank, und meistens eigentlich auch nur mehr, weil andere ihn dazu antrieben. Es war kein Gruppenzwang, eher eine gutmütige Geste, weil er seine Freunde doch nicht alleine trinken lassen wollte, was war er denn sonst für ein Kumpel? Jetzt kam natürlich noch der Frust dazu und auch wenn er es sonst nie für eine gute Lösung hielt Probleme mit Alkohol zu lösen, denn Alkohol löste sie einfach nicht, sondern unterdrückte sie nur für einen bestimmten Zeitraum, schien das für heute mal ausnahmsweise ok zu sein.
Tyler war schon fast an dem Tisch angekommen, da hatte er bemerkt, wie etwas unter seinem Schuh knirschte. Eigentlich nicht ungewöhnlich in einem Club, in dem sich so viele Menschen aufhielten. Da fielen öfters mal Sachen herunter, Chips und andere Knabbereien und sowas, und jemand trat drauf. Nur das, was er da unter seinem Fuß spürte, war viel zu groß und ließ sich nicht einfach so zu Staub zertreten. Es war hart und hätte ihn fast aus dem Gleichgewicht gebracht. Normalerweise hätte er wohl nicht auf den dreckigen Boden des Clubs runter gegriffen, aber wenn etwas Alkohol intus hatte, dann machte man immer Dinge, die man sonst nie tat. Das Ekelgefühl war nur bedingt dar, als er erst in etwas klebriges rein fasste und dann erst das zu fassen kriegte, was er eigentlich aufheben wollte. War gar nicht so einfach unbeschwert den Fußboden zu erkunden, während die Menschen so dicht um ihn herum standen und teilweise tanzten. Was er da aufhob, stellte sich alsbald als Handy heraus. Leider hatte er es etwas beschädigt mit seinem Drauftreten. Der Bildschirm hatte einen großen Riss, aber es leuchtete noch auf. Beschämt sah er aufs Display, die Helligkeit blendete ihn in dem dunklen Club etwas und er erkannte erst gar nicht, was das Handy ihm eigentlich anzeigte. Beim genauen Hinsehen erkannte er jedoch ein Bild von sich. Er musste es entweder irgendwie geschafft haben das Handy zu entsperren und dann ein Fotoalbum zu öffnen oder er war tatsächlich von irgendjemand das Hintergrundbild. Er fand er amüsant und so lachte er wieder leise. Wie auch immer, er sah sich um, aber hier den Besitzer zu finden erschien ihm schwierig. Sein Blick wechselte zwischen dem Handy und den Leuten um ihn herum hin-und her, aber keinen schien es zu interessieren, was er da in der Hand hielt und so ging er davon aus, dass es keinem gehörte, der sich in unmittelbarer Nähe befand, also steckte er es ein. Er wollte es nicht behalten, aber er wusste in dem Moment nicht, was er damit anstellen sollte, außer es erst mal bei sich zu tragen. Vermutlich wäre es nicht unschlau gewesen das Handy an der Bar abzugeben, so dass der Besitzer dort später oder morgen nachfragen konnte, aber soweit konnte er schon nicht mehr denken. Der Alkohol hatte seine Sinne benebelt. Er vertrug einfach kaum was. Aber es passte auch nicht zu seinem Lebensstil. Als Sportler, der manchmal stundenlang im Fitnessstudio trainierte, war Alkohol nicht förderlich. Aber auch das war an dem Abend nebensächlich gewesen...

Irgendwann früh morgens war er Zuhause in seinem Bett aufgewacht. Seine Klamotten vom Vorabend lagen auf dem Boden zerstreut und er fand sich in Boxershorts wieder. Mit leichtem Kater war er aufgestanden, hatte sich frisch gemacht und dann zu seinen Klamotten gegriffen, und prompt fiel ihm das kleine Objekt vor die Füße, welches er letzte Nacht gefunden hatte. Dieses komische Handy, dessen Besitzer er noch nicht kannte. Er hatte sich am Abend zuvor nicht mehr mit dem Handy beschäftigt, aber dem würde er dann noch nachgehen. Er wollte doch wissen, wessen Handy er demoliert hatte, er wollte es zurück geben und den Schaden gegeben falls begleichen, also hatte er das Handy in die Hand genommen. Es war zum Glück entsperrt gewesen, so dass Tyler nicht den Pin erraten musste - das wäre sowieso schief gegangen und das Handy nach ein paar Versuchen komplett gesperrt worden. Den halben Morgen hatte er damit verbracht Informationen zu sammeln und damit heraus zu finden, wessen Handy er gefunden hatte. Dabei wollte er aber auch nicht zu sehr in dem Handy herum wühlen, immerhin war ein Handy doch etwas sehr Privates. Das fing bei den Bildern an, ging über die SMS und die E-Mails, die derjenige verfasst und empfangen hatte. Er hielt es für das Beste, wenn er einfach irgendjemand aus den Kontakten anschrieb und seine Lage erklärte. Nach mehreren Versuchen hatte er dann auch eine Antwort bekommen und diese hatte fast dazu geführt, dass er das Handy zu Boden fallen ließ. Unglaubwürdig sah er auf das Display und las IHREN Namen - Jessica Stroup. Ein Name, dem ihm die letzten Wochen viel durch den Kopf gespukt war. Sie war... ja was eigentlich? - konnte man nach wenigen Wochen wirklich von Ex-Freundin sprechen? Jedenfalls hatten sie sich über einen gewissen Zeitraum getroffen und es hatte nicht funktioniert, und genau genommen hatte sie sein ohnehin schon gebrochenes Herz nur noch mehr niedergetrampelt und er hatte die Welt nicht mehr verstanden.
Egal wie ungern er sie kontaktieren wollte, so war ihm klar, dass er ihr ihr Eigentum zurück geben sollte. Er wusste noch genau wo sie wohnte, so lange war es schließlich nicht her, dass sie in ihrem Haus einige heiße Nächte verbracht hatten. Mit dem Auto war es ein Weg von etwa 30 Minuten, und dann stand er auch schon vor dem Anwesen der Schauspielerin. Ein mulmiges Gefühl breitete sich in seiner Magengegend aus, als er sein Auto parkte, zur Haustüre lief und die Klingel runter drückte.
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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:11 am

i can try to pretend, i can try to forget

SIE HATTE ES WIEDER EINMAL ÜBERTRIEBEN. DAS MERKTE SIE GLEICH, ALS SIE BLINZELND DIE AUGEN AUFSCHLUG UND MERKTE, WIE DIESE VERKLEBT WAREN. ABGESCHMINKT HATTE SIE SICH ALSO AUCH NICHT. LANGSAM SETZTE JESSICA SICH AUF, NUR UM AUS DEM FENSTER ZU SCHAUEN, WO DIE SONNE MIT ALLER KRAFT REINSCHIEN. WAS HATTE SIE GEWECKT? UND VOR ALLEM, WAS WAR GESTERN PASSIERT?
SIE WUSSTE NUR NOCH, DASS SIE MIT CAMI, CAMILLA LUDDINGTON UNTERWEGS GEWESEN WAR. ERST WAREN SIE IN EINEM CLUB, WO SIE BEIDE WAS DAS ZEUG HIELT GEFLIRTET HATTEN UND DANN? FILMRISS. "OH GOTT" STÖHNTE DIE BRÜNETTE UND LIESS SIE WIEDER NACH HINTEN FALLEN. SIE WÜRDE SICH HEUTE KEINEN ZENTIMETER RÜHREN. AUSSER VIELLEICHT INS BAD. DA SOLLTE SIE AUCH ALS ERSTES HIN, DENN ERSTENS MÜFFELTE SIE ETWAS UND ZWEITES BEWAHRTE SIE DORT DIE SACHE AUF, DIE IHR HEUTE DAS LEBEN RETTEN WÜRDE. ASPIRIN. GOTT, DIESES WUNDERMITTEL WAR IN LETZTER ZEIT WIRKLICH ZU IHREM BESTEN FREUND GEWORDEN, DENN PARTYS WAREN DERZEIT EINE DER LIEBLINGSBESCHÄFTIGUNGEN DER SCHAUSPIELERIN. SIE KONNTE GAR NICHT SO GENAU SAGEN, WANN ES ANGEFANGEN HATTE, DOCH SIE WAR SCHON VORHER IMMER GERN FEIERN GEGANGEN.

GÄHNEND STRECKTE SIE SICH UND FÜHLTE NEBEN SICH EINEN ZETTEL, WIE AUS EINEM NOTIZBUCH RAUSGERISSEN. WAR EINE NETTE NACHT, WENN DU WILLST, KÖNNEN WIR SIE JA GERNE WIEDERHOLEN. -JACK JESSICA RISS DIE AUGEN AUF. WER ZUM TEUFEL WAR JACK? ERST DA BEMERKTE SIE, DASS SIE UNTER IHRER BETTDECKE NICHTS TRUG. WAS ZUM TEUFEL WAR GESTERN PASSIERT? SIE MUSSTE CAMILLA ANRUFEN, UNBEDINGT. SIE WOLLTE, NEIN MUSSTE WISSEN, WAS GESTERN ABEND ALLES PASSIERT WAR. LEICHT DESORIENTIERT STAND SIE AUF UND TAPPSTE AUF NACKTEN FÜSSEN ZU IHRER KOMMODE UM SICH FRISCHE UNTERWÄSCHE RAUS ZU NEHMEN UND ZOG SIE SICH ÜBER. DUSCHEN WÜRDE SIE SPÄTER. MÜDE UND MIT KLEINEN AUGEN KRAMTE SIE EINE GRAUE JOGGINGHOSE UND EIN WEISSES TOP AUS IHREM KLEIDERSCHRANK UND ZOG DIES SICH ÜBER. DA ERTÖNTE DIE KLINGEL. ZUM ZEITEN MAL WAHRSCHEINLICH, DENN IRGENDETWAS HATTE SIE JA AUS DEM SCHLAF GERISSEN UND IHRE KLINGEL WÜRDE ES SOGAR SCHAFFEN, TOTE WIEDER ZU ERWECKEN. GENERVT SCHLÜRFTE SIE ZU TÜR, NAHM SICH IM GEHEN NOCH EIN HAARGUMMI VOM NACHTTISCH UM IHRE HAARE ZU EINEM UNORDENTLICHEN DUTT AUF DEM KOPF ZUSAMMEN ZU MACHEN UND RIEB SICH MIT DER HAND ÜBER DIE AUGEN. WAHRSCHEINLICH WÜRDE DIES DIE VERWISCHTE SCHMINKE NOCH SCHRECKLICHER MACHEN, ABER DIES WAR IHR EGAL. WER AUCH IMMER AN DER TÜR STAND, WAR DES TODES.

mit schwung riss sie die tür auf und hatte prompt das bedürfnis sie gleich wieder zu zu schlagen. was wollte er hier? er hatte ihr damals genug weh getan. wer er war? tyler hoechlin. er war ihr - konnte man es schon so nennen? - ex-freund. obwohl sie sich wohl nur als affäre betraten durfte, als lückenbüsserin. er und brittany snow hatten sich gerade erst getrennt, da fingen sie schon eine "beziehung" an. jessica hatte sich damals hals über kopf in den smarten schauspieler verliebt, fing dann auch, entgegen besseren wissens, eine beziehung mit ihm ein, nur um sich dann schweren herzens von ihm zu trennen, da er einfach noch nicht über brittany hinweg war.

"was tust du hier?" ihre worte erschreckten sie selber. sie waren so ... kalt. jessica lehnte sich an den türrahmen der eingangstür und schaute tyler ausdruckslos an. in ihrem kopf hämmerte nur, wie schrecklich sie gerade einfach nur aussah und oh mein gott SIE SAH SCHRECKLICH AUS.

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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:12 am

Der Briefkasten wäre eigentlich eine gute Alternative zum Klingeln gewesen. Er hätte das Handy einfach dort hineinwerfen können und damit ohne eine Spur von sich zu hinterlassen, abhauen können. Aber da das Handy beschädigt war und er sich die Schuld daran gab - auch wenn es vermutlich auf dem Boden so oder so kaputt gegangen wäre, weil wohl jemand anderes drauf getreten wäre, wenn nicht er - wollte er sich dafür persönlich entschuldigen. Zumindest war das der Plan, aber wie die Umsetzung aussehen würde, das würde sich erst dann zeigen, wenn er ihr gegenüber stand. Ein Mann großer Worte war er nie gewesen, daher war die Wahrscheinlichkeit groß dass das Ganze ziemlich zäh ablaufen würde, zumal ihm bei ihr sowieso immer die Worte fehlten. Sie machte ihn sprachlos, früher weil er sie sehr mochte und sie mit ihrer so ganz anderen Art und dem Gegensatz zu ihm faszinierte, heute zusätzlich wohl auch weil er nicht wusste wie er ihr gegenüber treten sollte. Zwar hatten sie nur ein paar Wochen miteinander verbracht, aber Tyler hatte sie in der Zeit ziemlich gut kennen gelernt - zumindest glaubte er das - und konnte sich demnach gut vorstellen, wie sie reagieren würde ihn wieder zu sehen. Die Trennung oder was auch immer das war, war schon recht kühl abgelaufen und er glaubte auch, dass er einer der letzten Menschen war, die sie sehen wollte. Es war ziemlich seltsam abgelaufen und Tyler hatte nie verstanden, wieso sie überhaupt diesen Schritt gemacht hatte und wieso sie überhaupt so sauer auf ihn war, wo er doch nicht derjenige gewesen war, der die Verbindung auflösen wollte. Betrug oder ein anderer Vorfall ließ er sich nie zu schulden kommen, dafür hatte er sie viel zu sehr gemocht. Um sie nach dem Grund für das plötzliche Aus zu fragen, dafür hatte sie ihm nie eine Möglichkeit gelassen. Dieser wurde vertuscht, als wäre er ein Staatsgeheimnis und ebenso schnell, wie sie Schluss gemacht hatte, so war sie auch aus seinem Leben verschwunden. Manchmal fragte er sich, ob er ihr vielleicht zu langweilig gewesen war, denn er war längst kein Wirbelwind wie sie. Aber dann verstand er trotzdem diese Wut nicht, die in ihren Worten damals mitgeschwungen hatte. Konnte man so sauer auf jemand sein, nur weil er nicht so aufregend war, wie man anfangs wohl vermutet hatte? Aus ihr würde er niemals schlau werden. Aber er vermisste sie trotz allem sehr. (Brittany vermisste er auch.) Er vermisste es generell eine Frau an seiner Seite zu haben, denn er war einfach kein Mensch, der gerne alleine war. Sogar als regelrecht lästig empfand er das Single Dasein, dabei hatte er das gerade wirklich nötig. Aber er sah nicht, dass sich sein Herz erst noch vollständig von der Trennung von Brittany erholen musste und er den Schmerz nicht ausblenden konnte, indem er sich einfach die nächste Frau anlachte und diese mit seinen Zukunftsplänen erdrückte. Zumal er dabei einfach lächerlich verzweifelt wirkte, wenn man sich länger mit ihm beschäftigte. Er war noch nicht bereit sein Herz neu zu verschenken und das war wohl Jessica auch nicht entgangen. Bewusst war es ihm lange noch nicht, aber egal wie sehr er Jessica gemocht hatte, Liebe war es keine gewesen, dafür war sein Herz noch von dem Trennungsschmerz blockiert gewesen. Und das gebrochene Herz, welches er glaubte von Jessica zu haben, das war nur das noch nicht geheilte, das nun, wo ihm Jessica auch noch den Laufpass gegeben hatte, zusätzlich noch etwas mehr weh tat.

Das kaputte Handy zog er aus der Hosentasche und zeigte es ihr. "ICH GLAUBE..., DASS GEHÖRT DIR." Verschüchtert klang er und demnach hatte er die Worte leise und zögernd ausgesprochen. Fast wurde er etwas rot und er hatte das Gefühl sich gleich rechtfertigen zu müssen. Dabei war er immerhin noch so nett und hatte es nicht einfach in der Disco liegen lassen oder selbst behalten, sondern sich auf den Weg zu ihr gemacht - was ihm nicht besonders leicht gefallen war - um ihr ihr Eigentum zurück zu geben. Es war unglaublich, wie entmutigend ihre kalten Worte auf ihn wirkten. So hatte er sich das letzte Mal gefühlt, als sie ihn vor den Kopf gestoßen hatte und ohne große Erklärung abgehauen war. Eigentlich war er niemand, der es schnell mit der Angst bekam, aber er wusste so gar nicht, was ihn hier bei Jessica noch erwarten würde. Sie war bekannt dafür, dass sie unberechenbar war und nachdem er sie so furios bei ihrer Trennung erlebt hatte, wusste er das sie auch ganz anders konnte. Er wollte nicht wieder angeschrien werden für etwas, was er nicht verstand.

Dass sie eine temperamentvolle und selbstbewusste Frau war, das hatte er bereits bei ihrem ersten Aufeinandertreffen gespürt - das hatte ihn auch angezogen. Er mochte es, wenn eine Frau wusste was sie wollte und was sie machen musste, um das zu bekommen, gerade weil er nicht so tickte. Zwar wusste er immer, was er wollte, aber es fehlte manchmal an der richtigen Umsetzung. Auch weil er im Bezug auf Frauen immer viel zu schüchtern war und ihnen nicht richtig vermitteln konnte, wenn er ernstes Interesse hegte. Vermutlich wäre er bisher in noch keiner einzigen Beziehung gewesen, wenn die Frauen nicht immer den ersten Schritt getan hätten. Auch Brittany hatte, nachdem Tyler sich jahrelang nicht getraut hatte ihr näher zu kommen, den ersten Kuss gewagt und damit ihre Zukunft besiegelt.
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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:12 am

i can try to pretend, i can try to forget

irgendwie konnte sie sagen, dass der tag ab jetzt schon gelaufen war, dabei war sie gerade erst aufgestanden. aber tyler zu sehen, zog sie runter. und dann auch noch ohne aspirin... oh gott, die kopfschmerzen würden sie in den nächsten fünf minuten umbringen, wenn sie nichts nehmen würde. "ähm, magst du kurz reinkommen?" nicht wissend, wieso sie ihm das überhaupt anbot, zeigte sie hinter sich ins haus. doch sie brauchte jetzt erstmal eine aspirin und gott ja, sie musste sich irgendwie ein bisschen zurecht machen, denn auch wenn sie noch immer sauer auf tyler war und er ihr ex-freund ist, dann wollte sie ihm doch nicht wie der letzte penner unter die augen treten... sie würde ihn einfach ins wohnzimmer verfrachten und dann ... obwohl, nein lieber nicht! immerhin stand da noch immer ein bild von ihnen beiden zusammen und nein, dass brauchte er wirklich nicht zu sehen. am besten dann doch die küche. "geh einfach in die küche, du weisst ja, wo es lang geht..." zum ende wurde sie leiser, denn ihr kam ihre gemeinsame zeit hoch, sie musste dran denken, was sie gemeinsam für spass hatten und auch sonst, eigentlich hatten sie gut zusammen harmoniert, doch dass tyler brittany einfach nicht vergessen konnte, hatte alles, was zwischen ihnen war, zunichte gemacht, denn jessica wollte den mann, den sie liebte, einfach nicht teilen. welche frau wollte das schon? so in gedanken versunken liess sie tyler vor der tür stehen und ging ins badezimmer. tyler fand sich schon zurecht, denn auch wenn sie nicht allzu lang zusammen warener war häufig genug hier gewesen um sich auszukennen.

im bad klatschte sie sich wasser ins gesicht, machte sich die haare auf und versuchte das vogelnest auf ihrem kopf zu entwirren. es war verwirrend den teen wolf darsteller wieder in ihrem haus zu wissen und ja, sie vermisste ihre gemeinsame zeit. daher auch noch das bild im wohnzimmer und als ihr handy hintergrund... oh fuck. sie hatte ihn als hintergrund bild! und ganz ganz sicher, hatte er es gesehen. er musste ja irgendwie auf sie gekommen sein... schlagartig stand sie selbst stocksteif in ihrem badezimmer, stützte sich mit den händen am waschbecken ab und schaute in den spiegel. "fuck..." was hatte sie sich bloss dabei gedacht, ein foto bei tumblr zu speichern und es als hintergrund einzustellen?! wenigstens war es keins von ihnen zusammen ... das wäre wohl noch komischer gekommen... oh gott oh gott und jetzt sass er auch noch in ihrer küche... es war ihr schrecklich peinlich, immerhin hatte sie ihn abserviert... und das ganze hier, machte ihr noch mehr kopfschmerzen. seufzend kramte sie in ihrem badezimmerschrank nach einer aspirin, nahm ein zahnputzglas, füllte es mit wasser und nahm die aspirin. danach seufzte sie noch einmal tief, verliess das badezimmer und begab sich zu tyler in die küche. "du hast also mein handy gefunden...."

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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:12 am

Es war wirklich seltsam sie zu sehen. Verändert hatte sie sich kaum, aber ihr Verhältnis dafür umso mehr. Früher, da wäre sie ihm wohl gleich um den Hals gefallen und er hätte sie in die Luft gehoben und herum gewirbelt, weil er sich so sehr freute sie zu sehen. Jetzt war es bedrückend ihr Gegenüber zu stehen und keine Worte zu finden, die beschreiben konnten, wie verwirrt er war. Die Trennung hatte er immer noch nicht verstanden, sie war überraschend für ihn gekommen und sie war unverständlich. Und gemein. Die Art wie sie ihm den Laufpass gegeben hatte, hatte er verinnerlicht. Nie hatte er geglaubt, dass Jessica so eine fiese Seite an sich haben konnte. Ihm war natürlich nicht entgangen, dass sie gerade heraus sagte, was sie dachte, aber er hatte es für eine tolle Eigenschaft gehalten. Na ja, jedenfalls bis zu dem Tag der Trennung. Das sie aber diesmal, ausgerechnet bei so einer wichtigen Sache, nicht Klartext gesprochen und ihm alles verraten hatte, dass wusste Tyler bis heute nicht. Für ihn waren ihre Worte klar gewesen, auf alle Fälle verständlich genug, um zu verstehen, dass sie ihn nicht mehr um sich haben wollte. Und damit war das mit ihnen beendet gewesen. Aber abgeschlossen war es für Tyler damit noch lange nicht. Er dachte noch oft an sie, zu oft dafür, dass sie kein Teil mehr seines Lebens war und auch nicht mehr sein würde. Denn das wollte sie ja nicht.

Ihr Angebot einzutreten wundert ihn doch sehr, was man ihm auch ansah. "ICH WEISS NICHT... SOLL ICH WIRKLICH?" Er klang unsicher, als wäre er ein kleiner Junge, der erst seine Mutter um Erlaubnis fragen musste. Aber ihr Verweis auf die Küche gab ihm die Antwort, die er brauchte, um das Haus zu betreten. Das ihm noch vertrauen musste, das wurde dadurch deutlich, dass sie ihn alleine zurück ließ. Es kam ihm vor, als wäre er vor einer Ewigkeit hier gewesen, aber so lange war das noch gar nicht her. Anders sah es hier aus, meinte er zumindest, als er den Flur entlang lief und sich auf dem Weg in die Küche etwas umsah. Ihm entging dabei aber das Bild von Jessica und sich. Vielleicht hatte sie etwas umgeräumt - sehr wahrscheinlich sogar. Dennoch kannte er bestens den Weg in die Küche. Hier hatte er ihr zum Frühstück Pfannkuchen gemacht und sie in ihrer Lust mehr als nur einmal stürmisch auf die Theke gehievt. Das ging ihm auch durch den Kopf, als er den Raum betrat. Es war eine süße Erinnerung, an die er gerne zurück dachte. Aber damit hatte es sich auch, denn die Betonung lag auf Erinnerung, etwas Vergangenes, das sich ganz sicher nicht wiederholen würde, denn er war ihr ja zu langweilig oder zu uninteressant oder irgendwie so was.

"JAP...", bestätigte er ihr und grinste dann breit, ehe er folgende Worte sagte: "DAS HINTERGRUNDBILD GEFÄLLT MIR ÜBRIGENS AUSGESPROCHEN GUT." Manchmal, es kam nur vor, wenn er mit einer Person vertraut war, konnte er auch ganz schön frech und direkt sein. Vielleicht hatte sie auch etwas auf ihn abgefärbt. Dennoch hatte er bei den Worten nur kurz zu ihr rüber gesehen und dann auf den Boden, weil er doch nicht so selbstsicher war, um ihrem Blick standzuhalten.
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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:13 am

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Zu sagen die Sache wäre ihr unangenehm, wäre deutlich untertrieben. Sie wollte Tyler nicht in ihrem Haus haben, wusste sie doch, dass er eigentlich nur mit den Finger schnippen musste, und sie würde wieder schwach werden. sie war wirklich in in verliebt gewesen und auch wenn es dass ein oder andere kurze stell dich ein nach ihn gegeben hatte, so hatte sie doch ständig den Vergleich mit dem Schauspieler gesucht. Herr im Himmel, er war ihr halt unter die haut gegangen, mehr als er es verdient gehabt hätte und das hatte sie nun davon, ein Typ, der sie nicht verdient hat und mit dem sie trotzdem immer wieder in die kiste hüpfen würde. Verdammt. das ihr Kopf hämmerte, machte das ganze auch nicht viel besser. Eher brachte sie es an den Rand der Verzweiflung. "Ich, ähm... Magst du auch einen Kaffee?" nuschelte Jessica, nachdem er sie auf ihr Hintergrundbild angesprochen hatte und sie sich, mit roten flecken im Gesicht, umgedreht hatte um sich der Kaffeemaschine mit vollster Hingabe zu widmen. Das ganze war ihr schrecklich peinlich und unangenehm und verdammt, dass er das so locker nahm, machte sie ganz fuchsig. Er sollte sich aufregen, sie Fragen, weshalb sie ihn erst abschoss und ihn dann als Hintergrund Bild nahm. Obwohl, wenn sie es sich recht überlegte, wäre das alles auch keine gute Idee, denn was sollte sie ihm darauf antworten? Schweigend nahm sie zwei Tassen aus dem Küchenschrank und schenkte ihnen beiden Kaffee ein. Einen Becher stellte sie dem hübschen Teen Wolf Darsteller vor die Nase, von dem anderen nahm sie einen tiefen schluck, bevor sie sich auf die Arbeitsplatte ihrer Küche hievte und ihn einfach nur ansah. Er sah gut aus.

"vorher wusstest du, dass es mein Handy ist?" fragte sie ihn leise, denn das würde sie wirklich interessieren, aber was noch interessanter war: "und warum hast du es dann nicht einfach in den Briefkasten getan?" das würde ihr jetzt ersparen, sich zusammen zu reißen, um sich nicht einfach in seine Arme zu stürzen und zu hoffen, dass er Brittany jetzt abgeschrieben hatte. Brittany.... Wie ihr der Name noch immer sauer aufstieß. Sie brauchte nur an die Blondine denken, und schon war jeglicher positiver Gedanken an ihre Beziehung vorbei... diese Frau hatte ihr, wenn auch unabsichtlich, alles kaputt gemacht, was ihr zu dem Zeitpunkt wichtig gewesen war.

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BeitragThema: mit Camilla   So Mai 17, 2015 10:13 am

"DU TRAUST DICH JA DOCH NICHT!" "GEHT DAS? DER ZAUN IST WIRKLICH VERDAMMT HOCH!" "GOSH, HOFFENTLICH ERWISCHT UNS KEINER!" "KOMM, DREH DIE MUSIK MAL EIN BISSCHEN LAUTER!"

Musste man etwa, nur weil man auf die 30 zuging, erwachsen sein? Musste man sich immer seinem Alter angemessen benehmen? Sollte man diese Frage Jessica Leigh Stroup und Camilla Anne Luddington stellen, würde sie diese beide wohl mit einem definitiven nein beantworten. das leben war doch so viel leichter, wenn man sich weder an das hielt, was von einem erwartet wurde, noch sich um die gedankengänge anderer menschen kümmerte. jessica hatte sowie so immer das gefühl, wenn sie mit cami unterwegs war, war sie wieder sechszehn jahre alt. so auch heute. zusammen waren sie war trinken gewesen... vielleicht hatten sie etwas übertrieben und waren nun schon angetüddelt, doch wie sagte man so schön? wenn man alkohol intus hatte, kamen einem manchmal die besten ideen. das problem in den meisten fällen war nur, dass man die folgen, die diese ideen mit sich brachten, einfach nicht abschätzen konnte. so erging es auch den beiden reizenden damen, die gerade lustig durch das nächtliche los angeles schlenderten, obwohl torkelten wohl der besser ausdruck war, denn beide waren schon ziemlich gut dabei gewesen, sich dem alkohol als neuen liebhaber zu angeln. jessica kicherte und zeigte auf den hohen zaun rechts neben ihnen. "was hälsten von ner poolpaaaaaaarty im schwimmbad?" sie stieß camilla den ellenbogen in die seite. beziehungsweise war dies der plan gewesen, doch ihre brünette freundin war schon näher an den zaun gegangen, so dass jessicas ellenbogen ins leere traf und die schauspielerin fast auf die nase fiel, den ihr stand hatte auch schon bessere zeiten gesehen. "caaaaaaaaami! ich hab lust drauf, du nicht? nur wir beide, in einem verlassenen freibad. dazu gute musik... du hast doch gute musik auf deinem handy? ich hab meins nämlich irgendwo verloren ... oder liegen lassen." jessica kicherte albern, bewegte sich auf camilla zu und schlang einen arm um deren hals.

die folgen dessen, dass ihr handy jetzt irgendwo rum lag, von jemanden gefunden wurde und dieser jemand an ihre bilder, nummern, adressen, mails und so weiter kam, kümmerte die ehemalige erin silver darstellerin wenig. sie hatte gute laune und dieses "missgeschick" fand sie gerade noch sehr witzig ... wer wusste schon, was sie morgen zu der ganzen sache sagen würde. "also sag schon, wollen wir?" sie zeigte auf den zaun und kicherte wieder. irgendwo gab es in ihrem besoffenen hirn noch eine stelle, die ihr von der idee abriet, doch diese interessierte sie herzlich wenig. also wartete sie gespannt auf die antwort der grey's anatomy schauspielerin.

@ GOT 99 PROBLEMS
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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:14 am

Nein, nur weil man um die 30 Jahre alt war, musste man noch lange nicht erwachsen sein beziehungsweise auch nicht werden. Diese Meinung teilte sie schon seit dem Tag an, an dem sie und Jessica das erste Mal Kontakt hatten. Es war erstaunlich wie wundervoll man sich mit einem noch fremden Menschen auf Anhieb verstehen konnte. Bei ihr Jess war genau dies der Fall gewesen und mittlerweile zählte die quirlige Brünette zu ihren Besten Freundinnen. Dadurch dass sie sich schon eine ganze Weile, aufgrund von Arbeit, nicht mehr gesehen hatte, hatten sie sich an diesem Abend einfach die Zeit genommen und sich getroffen. Wie so oft wenn sie dies taten, hatten sie beide zu tief ins Glas geschaut. Aber wen interessierte das denn schon? Sie waren immerhin alt genug selber zu wissen was sie taten, wenn wir eben schon die Rede vom Alter hatten. Sie liebte diese Abende mit Jess, da sie einfach viel zu selten waren. Sie konnte sich an diesen Abenden fallen lassen und es war ich auch so was von egal was die Presse an diesen Abenden von ihr schrieb. Sie war eh noch nicht berühmt genug, um so oft in der Presse aufzufallen. Sie sollte diese Zeit nutzen ehe sie doch ganz plötzlich zum Superstar mutierte. Sie kicherte bei diesen Gedanken und hakte sich bei ihrer Freundin unter. Sie torkelten mehr als das sie gingen durch Los Angeles und genossen die warme Nachtluft. Immer wieder ließ die junge Brünette ein kichern von sich hören ehe sie von ihrer Freundin aus ihren Gedanken gezogen wurde.
Eine Poolparty? Hier im Schwimmbad? Kurz zögerte sie, doch der Alkohol ließ jegliche Hemmungen von der Grey’s Anatomy Darstellerin fallen. Sie ging auf den Zaun zu und bekam kaum mit das Jess sich fast auf die Nase legte. „Lass uns eine Poolparty starten!“ rief sie und lachte laut auf, ehe sie ihre Freundin bei der Hand nahm und Richtung Zaun zog. „Aber wie zum Teufel kommen wir darüber?!“ sie wackelte an dem Maschendrahtzaun und sah sich ratlos um. Ein Stückchen weiter, hinter einem Müllcontainer versteckt, schien der Zaun kaputt zu sein. Aufgeregt kichernd zog sie ihre Freundin hinter sich her zu besagter Stelle. „Da!“ rief sie nur leicht lallend aus und blieb vor dem Loch stehen. Sie zögerte nicht lange und versuchte sich durch das etwas größere Loch zu zwängen. „Autsch!“ sie war hängen geblieben und hatte sich ihr Top leicht aufgerissen. Sie musste wieder kichern als sie dies feststellte und auf der anderen Seite ankam. „Jetzt komm schon Jess, wer weiß wie lange das Wasser noch im Pool ist!“ was eine dümmliche Aussage, aber da sprach wohl der Alkohol aus ihr!
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BeitragThema: Re: Got a Price Posts Jessica   So Mai 17, 2015 10:14 am

"DU TRAUST DICH JA DOCH NICHT!" "GEHT DAS? DER ZAUN IST WIRKLICH VERDAMMT HOCH!" "GOSH, HOFFENTLICH ERWISCHT UNS KEINER!" "KOMM, DREH DIE MUSIK MAL EIN BISSCHEN LAUTER!"

wie schön es war, dass niemand von ihnen miley cyrus oder justin bieber hieß. denn als solche war ihr plan wohl niemals auszuführen gewesen, paparazzis hier, paparazzis da. davon waren sie zum glück zum großteil verschont geblieben, denn sie waren zwar bekannt, doch beide nicht so, dass man ihnen auf schritt und tritt folgte. demzufolge konnten die beiden schauspielerinnen ohne großartig aufzufallen durch das loch im zaun krabbeln, welches camilla entdeckt hatte. die brünette war schon durch, als auch jessica sich durch das loch zwängte. "man das ist aber auch ziemlich klein" sprachs und zog sich zwei kratzer an ihrem rechten arm zu. gut, lieber dies, als ein zerrissenen top, wie es cami jetzt hatte. diese fand dies anscheinend ziemlich lustig und kicherte. und da jessica einfach zu viel getrunken hatte und sowie so alles lustig fand, kicherte sie gleich mit. es war aber auch zu komisch alles...

"hihihi" lachte jessica leise vor sich hin, als die jo wilson darstellerin aus grey's anatomy sie aufforderte schneller zu machen, da man ja nicht wissen könnte, wie lange das wasser noch im pool sein würde. in ihrem kopf formte sich ein bild von einem strudel, der das ganze wasser einzog und die leute, die morgen früh als erstes hier wären vor einem leeren pool stehen würden, und ja, diese vorstellung fand sie ziemlich erheiternd. kichernd stand sie schlussendlich vor cami, ergriff deren hand und zog sie zum pool. dort ließ sie die brünette wieder los und stand unschlüssig vor dem becken... "hast du schwimmsachen mit?" blickte sie stirnrunzelnd zu camilla. bevor diese eine antwort geben konnte, zog sich jessica schon einmal ihre high heels aus... "wer hat diese dinger bloß erfunden? den menschen sollte man verklagen ...." stöhnte sie leise und ließ sich am beckenrand nieder. dort hielt sie schon einmal ihre füße ins wasser ... und zog sie sogleich wieder raus. "das ist kalt!" jammerte sie und blickte trotzig zu camilla hoch. "hast du denn jetzt musik auf deinem handy? für eine poolparty brauchen wir musik... egal was für welche, aber muuuuuusik!" rief sie aus und ließ sich nach hinten fallen. "autsch" murmelte sie, denn ihr rücken traf auf stein.

@ GOT 99 PROBLEMS
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