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 Cara und Jared

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BeitragThema: Cara und Jared   Di Jun 07, 2016 1:06 pm

Es war wieder einmal Zeit für eine ausgiebige Shoppingtour. Zum einen, weil Jared es liebte, die Leute bei ihren Einkäufen zu beobachten und wie sie hektisch durch das Gebäude rannten auf der Suche nach passenden Dingen und auch weil Weihnachten wieder einmal näher rückte und er selbst daher ein paar Ideen brauchen konnte, was sich eventuell so als Geschenk anbieten könnte. Natürlich nur Dinge, die sich nach seinem persönlichen Geschmack verändern ließen, das war für Jared schon immer das Wichtigste bei Geschenken gewesen. Diese Devise galt auch, wenn er seine Kollegen am Set mit diversen Dingen überraschte, das würde wohl niemand bestreiten; denn seine Aufmerksamkeiten als Joker waren mehr als originell gewesen. Aber das gehörte dazu, wenn man mit dem Sänger zu tun hatte. Und es hatte den Freundschaften, die sich während des Drehs ergeben hatten, keinerlei Abbruch getan. Mit fast jedem stand Jared momentan noch in Kontakt, ausgenommen der einen Person, mit der er noch mehr als eine Kleinigkeit zu klären hatte.

Zuerst nämlich hatte er es für eine Revanche gehalten, als Cara mit dem Ultraschallbild aufgetaucht war und genauso schnell wieder verschwunden war, ohne Jared die Chance auf ein paar weitere Fragen zu geben. Daraufhin hatte er sie mehr als einmal erfolglos angerufen und angeschrieben. Eine ungewohnte Situation, schließlich war es normalerweise er selbst, der Anrufe und Nachrichten ignorierte, weil er die Dinge gerne unkompliziert und einfach hielt. Beziehungen oder gar Familie war nicht wirklich sein Ding, dazu liebte er sein Leben viel zu sehr genau so wie es momentan war. Daher war er nach einer Weile dazu übergegangen, Cara nicht weiter nachzurennen und sie so machen zu lassen, wie sie meinte. War schließlich ihr Leben und ihre Entscheidungen.

Das Schicksal aber schien etwas gegen diese Einstellung zu haben. Vielleicht war es auch Karma oder eine sonstige höhere Macht, aber es war definitiv Cara, die Jared nur wenige Meter von sich entfernt erblickte. Und entweder hatte sie zugelegt oder aber er konnte sich die Hoffnung darauf, dass sie ihre Affäre einfach nur auf bescheuerte Art und Weise beenden hatte wollen, endgültig abschminken. Um das herauszufinden, blieb ihm nur eine Möglichkeit. „Cara!“ Vermutlich nicht die beste Art, ein Gespräch zu beginnen, schließlich konnte sie ihn auf diese Entfernung weiterhin einfach ignorieren. Deshalb tat er das, was er von Anfang an hätte machen sollen und minimierte eilig den Abstand zwischen ihnen, damit er ihr eine Hand auf die Schulter legen konnte. „Darf ich dich ansprechen und auf eine Antwort hoffen oder verschwindest du lieber wieder einfach?“ Letzteres würde er ihr durchaus zutrauen, wenn er so an ihre letzte Begegnung zurückdachte. Heute aber würde sie ihm so oder so nicht auskommen.
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Lange Zeit hatte sie sich zurück gezogen, hatte mit niemand gesprochen und sich quasi versteckt. Versteckt vor sich selber und dem Mann, der sie wahnsinnig machte, ihre Gefühle durcheinander brachte und ihr das kleine Würmchen in ihrem Bauch geschenkt hatte. Ein bisschen würde es noch dauern, bis das Kleine kommen würde, aber bei ihrer nächsten Ultraschalluntersuchung würde man sogar schon das Geschlecht bestimmen können. Und sie freute sich wahnsinnig drauf. Endlich würde sie passende Babykleidung shoppen können, anfangen das Kinderzimmer bei ihrer Oma einzurichten, den zu dieser war sie nach dem Schock, schwanger zu sein, gezogen, war dort quasi untergekrochen. Und wahrscheinlich würde sie auch erst mal dort bleiben, wenn das Kleine da war. Wo sollte sie sonst hin? Ihr Penthouse inmitten Los Angeles war für kein Baby geeignet und sie wollte auch nicht, dass ihr Kind in so was aufwuchs. Lieber ein Haus im Grünen, schon noch Los Angeles, aber nicht so im Zentrum. Vielleicht ein Hund dazu ... und ein Vater.... lautlos seufzte Cara auf und strich sie geistesabwesend über ihren schon deutlich gewölbten Bauch. Wie er wohl reagiert hatte? Hatte er es überhaupt Ernst genommen? Zu viele Fragen gingen ihr durch den Kopf und endeten immer wieder da, dass sie mit ihm reden sollte, aber sie konnte nicht, traute sich ja nicht mal in die Nähe seines Hauses. Schon mehrmals stand sie vor seiner Straße und hatte überlegt, zu ihm zu gehen und mit ihm zu reden, aber immer wieder schob sie diese Überlegungen zur Seite. Er würde sie sowie so nicht sehen wollen und am besten traf sie noch seinen älteren Bruder an und konnte sie was anhören, von wegen sie wollen Jared ein Balg unterjubeln. Darauf konnte sie gut und gerne verzichten. Natürlich war sie ein vielfaches jünger als der Sänger, aber ihre Affäre hatte ihr zum Schluss wirklich was bedeutet und sie war niemand, die ständig mit anderen Typen das Bett teilte. Nein, im letzten Jahr hatte sie nur Jared Leto im Bett gehabt und sie hatte es genossen.

So in Gedanken versunken schlenderte sie an den Schaufenstern vorbei und blieb schlussendlich vor einem Kinderladen stehen. Das war wohl auch der Zeitpunkt, an dem er sie sah. Bereits als sie sein "Cara!" hörte, drehte sie sich um und wollte in der Menge abtauchen. Seine Stimme hätte sie unter tausenden erkannte, aber sie wollte nicht mit ihm reden, sich mit ihm auseinander setzen, doch es war zu spät. Der Sänger hatte sie bereits erreichte und hielt sie auf, in dem er nach ihrem Arm griff. Zitternd zog sie die Luft durch die Nase ein und so stieg ihr sein Aftershave in die Nase, welches sie an ihm sehr lie... schätzen gelernt hatte. Ohje, jetzt fing sie schon an, im Zusammenhang mit ihm von Liebe zu denken. Es war nie mehr als eine Freundschaft und eine leidenschaftliche Affäre gewesen, aus der schlussendlich dieser kleine Wurm entstanden war. Sie seufzte und wendete sich zu ihm um und traute sich trotzdem nicht, ihm in die Augen zu blicken. Sie hatte ihn und seine Anrufe und SMS für Monate ignoriert und ja, sie schämte sich schon etwas für das Theater. "Ich ..." unbewusst legte sie die Hand auf ihren Bauch. "Es tut mir Leid Jared. Ich ... ich sollte gehen." Sie versuchte sich aus seinem Griff zu befreien und wollte so schnell wie möglich wieder in der Menschenmenge untertauchen.
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