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 Crystal und Tyler

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BeitragThema: Crystal und Tyler   Di Jun 07, 2016 1:07 pm

are you fucking serious?

Das hatte doch nicht sein verdammter Ernst sein können oder? Schon seit Tagen grübelte sie über nichts anderes mehr nach, als über Tylers SMS. Seit Tagen tat sie nichts anders, als ihr Handy in der Hand zu halten und zu hoffen, dass er sich nochmal bei ihr melden würde, dass er sein willst du mich heiraten, miss reed? als Witz erklären würde. Anders würde sie niemals über ihn hinwegkommen, denn egal was sie ihm geschrieben hatte, sie war noch immer nicht über ihre Gefühle für ihn hinweg, sie wusste nicht mal, wie sie dies anstellen sollte. Er war allgegenwärtig, au Fotos, die sie noch immer auf ihrem Handy hatte, durch Erzählungen der anderen... sie hatte gar nicht die Chance über ihn hinweg zu kommen. Und jetzt hatten diese Gefühle vielleicht sogar ihre Beziehung auf dem Gewissen. Die dritte wohlgemerkt, immerhin hatte Daniel sie schon aus diesem Grund verlassen. Zwar wusste er bis heute nicht, an wem ihr Herz hing, so dass sie sich nicht hundertprozentig auf ihn einlassen konnte, aber er hatte es geahnt und sich deshalb von ihr getrennt. Und mit dem Kerl danach war es genauso gelaufen. Und jetzt Darren. Eigentlich war sie sich sicher gewesen, ihn irgendwann in absehbarer Zeit zu heiraten, eine Familie mit ihm zu gründen und was war? Er lass zufällig ihren SMS Verlauf und natürlich war es gerade der Verlauf mit Tyler. Warum hatte sie sich diesen auch speichern müssen? Vielleicht weil ein klitzekleiner Teil ihres Herzens sich Hoffnungen machte, dass er es vielleicht genau so meinte, wie er es schrieb?

Darren auf jeden Fall war danach ausgezogen und hatte für sie beide beschlossen, dass sie eine Beziehungspause einlegen würden. Sie solle sich über ihre Gefühle klar werden und darüber nach denken, was sie wirklich will. Jemanden, der für sie da war oder jemanden, der sich wahrscheinlich nur einen Spaß mit ihr erlaubte. Und er hatte Recht. Woher wusste sie, dass Tyler es ernst meinte? Was wenn er einfach nur eine dumme Wette verloren hatte und meinte, er müsste jetzt auf ihren Gefühlen herum trampeln? Ein Teil von ihr wollte dem glauben, was er da schrieb, aber ihr Verstand sagte ihr, dass sie bei Darren bleiben sollte. Er war eine gute Partie, schenkte ihr Liebe und würde sie auf dem Fleck weg heiraten und eine Familie mit ihr Gründen. Seufzend ließ sie den Kopf in ihre Hände sinken nur um gleich wieder aufzuschrecken, als es an der Tür klingelte. Das würde wahrscheinlich ihre Pizza sein und ihr Tiramisu ... wenn sie Kummer hatte, aß sie. Das war schon immer so und Gott sei Dank liebte sie Sport, ansonsten würde man sie wohl durch die Gegend kugeln können. Sie raffte sich von dem Sofa auf und machte sich auf dem Weg zur Tür noch einmal die Haare zu einem neuen Pferdeschwanz. Dabei schaute sie an sich herunter. Jogginghose und ein uralter Hoodie von Daniel noch. Warum auch immer sie diesen noch besaß. Sie zuckte mit den Schultern. War doch egal, wie sie aussieht. war doch nur der Pizzalieferant. So öffnete sie die Tür .... und haute sie sofort wieder zu, denn das vor ihr war kein Lieferant. Das war überhaupt kein Fremde. Da stand Tyler Hoechlin. Der Tyler, der sie gerade kopfüber ins Gefühlschaos gestürzt hatte. "Was willst hier?" fragte sie durch die geschlossene Tür. "Willst du dich weiter über mich lustig zu machen?" Wow, wie schnell ihre Stimme ins weinerliche rutschen konnte. "Hau ab Hoechlin, hau einfach ab!" noch immer hatte sie die Tür nicht geöffnet, hatte sich an diese gelehnt und ließ sich an ihr nach unten gleiten. "Hau einfach ab..." flüsterte sie leise. Dieses Gefühlschaos machte sie echt fertig.
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Es war wahrscheinlich komplett falsch gewesen, was Tyler vor ein paar Tagen getan hatte, indem er sich bei Crystal per SMS gemeldet hatte. Doch was sollte er tun? Es war nun einmal sein voller Ernst. Er liebte sie. Er hatte sie schon immer geliebt und würde sie wohl auch immer lieben. Warum sie dann nicht zusammen waren? Ja, das war eine gute und berechtigte Frage, auf die er nicht einmal eine Antwort wusste. Alles war in der letzten Zeit komplett falsch gelaufen. Er war noch immer in einer Beziehung und auch Crystal war es wieder einmal. Ty wollte nicht, dass sie in ihr Unglück rannte, da er sich sicher war, dass sie noch immer etwas für ihn empfinden musste. Er wollte um sie kämpfen, sie endlich – nach so langer Zeit – an seiner Seite haben wollen. Vielleicht war es zu spät, vielleicht aber auch nicht und so schnell würde er nicht die Hoffnung auf geben. Zwar hatte sie versucht ihm klar zu machen, dass von ihrer Seite aus nichts mehr da war, doch das konnte sie sonst jemanden erzählen. Er kannte sie, wahrscheinlich besser als jeder andere auf dieser Welt. Und da konnte sie sich auch noch sonst wie sehr dagegen wehren, irgendwann würde er sie definitiv davon überzeugen können. Vor allem aber davon, dass seine Gefühle ihr gegenüber mehr als nur echt sind. Okay, die Frage, ob sie ihn heiraten wollte, war vielleicht eine Art Kurzschlussreaktion, denn in dem Moment hatte sich ein wenig Panik in ihm breit gemacht, doch letztendlich bereute er sie nicht.

Tyler hatte es auch für besser empfunden, erst einmal nicht weiter per SMS mit ihr zu schreiben, so schwer es ihm auch gefallen war. Viel mehr wollte er es mit ihr persönlich klären, doch da er Crystal kannte, wäre es nicht klug gewesen, dass noch am gleichen Tag zu tun. Deswegen hatte er ihr ein paar Tage Bedenkzeit gegeben und diese war heute verstrichen. Er sehnte sich nach ihr, sodass er es nicht länger mehr aushalten würde. Da war es ihm auch egal, ob vielleicht ihr Freund bei ihr sein würde, irgendwie würde er den schon in die Flucht schlagen. Als er an dem Gebäude angekommen war, hatte er von außen für einen längeren Moment nach oben geblickt. Ein wenig Unsicherheit machte sich in ihm breit, doch wenn er noch länger warten würde, wäre es irgendwann zu spät und er müsste wirklich ohne sie auskommen und das wollte er definitiv nicht. Kurz holte er tief Luft und betrat das Gebäude, um sich schließlich ein paar Minuten später vor ihrer Wohnungstür zu befinden. Bevor er es sich noch anders überlegen konnte, hatte er direkt die Klingel betätigt und wartete darauf, dass ihm die Tür geöffnet werden würde – wobei die Hoffnung groß war, dass sie diejenige sein würde. Irgendwie dauerte es viel zu lange, doch als die Tür endlich aufging, schlug sein Herz wie wild und er blickte mitten in ihr Gesicht – wenn auch nur für wenige Sekunden, denn sofort hatte sich die Tür wieder geschlossen. Irgendwie war es ja schon süß. „Ich wollte dich wieder sehen...“, sprach er ehrlich, wenn auch durch die Tür. „Und nein, das möchte ich nicht, denn ich habe mich auch noch nie lustig über dich gemacht, das musst du mir glauben...“ Wieso dachte sie denn auch nur so schlecht über ihn? Nie, wirklich NIE hatte er ihr irgendetwas vorgemacht, es war alles nur falsch verlaufen und das bereute er auch vollkommen. „Ich werde nicht abhauen, egal, wie oft du das sagen wirst...“ Seine Hand legte sich flach an die Tür, ehe er tief ein und aus atmete. „Bitte mach die Tür auf, ich möchte doch nur mit dir reden.“ Irgendwann würden die Nachbarn auf die beiden aufmerksam werden und alles breit tratschen, sodass morgen oder spätestens übermorgen alle Medien damit voll waren. „Bitte Crystal. Alles, was ich dir vor ein paar Tagen geschrieben habe, war wirklich ernst gemeint... Ich liebe dich...nur dich...“ Zum Ende hin würde Tyler leiser und lehnte seine Stirn nun ebenfalls gegen die Tür. „Ich bleibe so lange hier, bis du mir öffnest..“
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