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 Gwyneth und Cobie

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BeitragThema: Gwyneth und Cobie   Di Jun 07, 2016 1:11 pm

Sie hatte es doch tatsächlich pünktlich geschafft! Gut, sie war ein wenig außer Atem, aber das war als zweifache Mutter keine Seltenheit. Irgendwie hatte das Anziehen der beiden Kinder doch länger gedauert als Cobie eingeschätzt hatte, aber nun waren sie da - und das war die Hauptsache! Ihre jüngste Tochter Coralee schlief seelenruhig in ihrem Kinderwagen. Bald würde sie ihre ersten Schritte machen und auf eigenen Füßen die Welt entdecken. Vor allem in den ersten Lebensjahren bemerkte man, wie schnell die Zeit verging und wie schnell das Kind wuchs. Bereits bei Shaelyn war es manchmal wirklich erschreckend gewesen, wie sehr sie sich doch in wenigen Wochen oder Monaten verändert hatte. Heute war ihre älteste Tochter schon ganze sechs Jahre alt und sah ihr selbst immer ähnlicher. Blaue Augen, dunkle Haare. Wahrscheinlich kam Cora dafür im Gegenzug mehr nach Taran. "Siehst du, dahinten warten sie schon!" Cobie ließ die Hand ihrer Tochter los, die bereits auf Gwyneth und ihre beiden Kinder zu rannte. Hoffentlich warteten die drei noch nicht lang. Einen Moment lang war sie darüber überrascht, dass die Blondine es geschafft hat, auch ihre elfjährige Tochter zu einem Spaziergang im Park zu überreden, beschloss schließlich aber, dass es egal war. Etwa eine halbe Minute nach Shaelyn erreichte auch Cobie samt Kinderwagen mit schlafendem Baby das Trio. "Ich hoffe, wir sind nicht zu spät", murmelte sie Gwyneth entgegen als sie diese zur Begrüßung umarmte. "Shae wollte unbedingt zwei verschiedene Schuhe anziehen." Es hatte sie sehr viel Überredungskunst gekostet, ihre Tochter davon zu überzeugen, dass sie zwei gleiche Schuhe anziehen musste, weil sonst der jeweils linke oder rechte nicht angezogene Schuh traurig sein würde. Außerdem hatte Cobie hoch und heilig versprechen müssen, dass Shae die anderen Schuhe gleich morgen anziehen konnte, um gleich noch einmal in den Park zu gehen. Gerechtigkeit musste ja sein. Nachdem sie auch die Kinder ihrer Freundin begrüßte (und innerlich darüber staunte, dass auch die beiden gewachsen waren) erlaubte sie es sich einmal kurz durchzuatmen.

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Während in New York ein großes Unwetter tobte, schien in Los Angeles die Sonne und man merkte gar nichts. New York war wohl gestern Nacht komplett ohne Strom gewesen ... Diese Millionenstadt ... ihr war es bei den Nachrichten heute Morgen eiskalt den Rücken runtergelaufen ... zum Glück war sie nicht in der Stadt gewesen. Sie hatte sich für heute mit Freundin Cobie Smulders im Park verabredet und dahin war sie jetzt unterwegs. Sie hatte ihre beiden Kinder Apple und Moses ins Auto gesteckt und los gefahren. Und auch wenn sich ihre elfjährige Tochter teilweise wie ein verwöhntes Balg aufgeführt hatte, so hatte sie diese doch schnell ins Auto verfrachten können mit Androhung, dass sie ihr für zwei Wochen den Reitunterricht verbieten würde. Sie hatte ihre Tochter noch nie so schnell ins Auto springen sehen. So langsam kam Apple in die Pubertät und die Schauspielerin fand es schrecklich. Dazu kam noch, dass sich Chris eher weniger in die Erziehung einbrachte nach ihrer Trennung und sie somit mit den Kinder alleine da stand. Natürlich hatte sie Freunde, die ihr mit Rat und Tat zur Seite standen, aber es war was anderes, wenn der Vater sich mit kümmerte oder nur die Mutter. Bei Apple war es nicht ganz so schlimm, aber Moses war schon immer mehr das Papa Kind gewesen und der neunjährige verstand es einfach nicht, dass sein Papa nur noch so selten kam um was mit ihm zu unternehmen. Sie selbst hatte, auch wenn sie verletzt war, geteiltes Sorgerecht gewollt, aber Chris hatte drauf bestanden, dass sie das alleinige Sorgerecht bekam.

Und jetzt kam ihr der Tag mit Cobie gerade recht. Sie hatte die Abende mit ihren Freunden vermisst und Cobie zählte sie mittlerweile zu ihren engen Freunden. Marvel verband ungemein. Und gerade ihre Tochter Shaelyn und ihr Sohn Moses kamen wunderbar miteinander aus. Ihr Jüngster hatte sich so gefreut, als er hörte, dass sie sich heute mit Cobie und ihren Kinder treffen würden. Apple hatte sich ein Buch eingepackt und verkrümelte sich, als sie im Park ankamen, direkt auf eine Bank, steckte sich ihre Kopfhörer in die Ohren und versank in der Welt von Harry Potter.

"Hey, nein alles okay, wie du siehst, Apple weiß sich selber zu beschäftigen" Sie zog die Dunkelhaarige in eine Umarmung und lehnte sich dann über den Kinderwagen. "Na du kleiner Fratz? Du wirst auch immer größer, hmm?" Moses und Shaelyn waren bereits dabei fangen zu spielen und so warf sie ihnen einen kurzen Blick zu, bevor sie sich an die Maria Hill Schauspielerin wandte. "Wie geht's dir? Wir haben uns ja eine ganze Weile nicht mehr gesehen..." Was sie persönlich ziemlich schade fand, aber zwischen Karriere, drehen und Kindern fand man selten die Zeit, sich mal einfach so zu treffen. Verabredungen bedeuteten genaue Planung.

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Ganz wie sie gedacht hatte, schien Gwyneth es nicht schlimm zu finden, dass sich Cobie etwas verspätet hatte. Fast automatisch wanderte der Blick zu der 11-jährigen Tochter ihrer Freundin, die den Kopf in einem Buch vergraben hatte, welches die Brünette aus der Entfernung nicht erkennen konnte. Es war unglaublich, wie sehr die Kleinen seit dem letzten Treffen gewachsen waren - einen Moment lang fühlte sich die Schauspielerin unglaublich alt, schob dieses Gefühl aber gekonnt beiseite. Sie stand mitten im Leben, sie hatte eine zweite Chance bekommen. Und sie hatte zwei wundervolle Kinder. Babys schienen immer eine besondere Aura auszustrahlen - kaum sah man in einen Kinderwagen war man gefangen in dem Bann des Kindes. Plötzlich sprach man mit dieser hohen Stimme und betonte die Worte ganz anders. Cora schaffte es fast immer ein Lächeln auf Cobies Lippen zu zaubern, nur dann nicht, wenn sie schrie oder gerade ein besonders stinkende Windel produziert hatte. Cobie stellte noch einmal sicher, dass Cora warm genug verpackt war, ehe sie sich vollends auf die Blondine konzentrieren konnte. "Überraschend gut", antwortete sie auf deren Frage. "Cora hat derzeit eine gute Phase." Es war interessant und amüsant, wie sehr doch das eigene Gemüt von den Kindern abhing, besonders noch in diesem jungen Alter. "Derzeit können wir alle ein wenig durchatmen und wieder Kraft gewinnen." Es war ein schönes Gefühl, sich die Zeit nehmen zu können, um sich mit einer Freundin zu treffen und das schöne Herbstwetter zu genießen. Sie hatte in den Nachrichten gesehen, dass New York genau in diesem Moment von einem Unwetter heimgesucht wurde - und bedankte sich still dafür, dass hier die Sonne schien und somit den kleinen Spaziergang möglich machte. "Wie geht es dir?" Sie warf Gwyneth einen fragenden Blick zu, wissend, dass es im Privatleben ihrer Filmkollegin nicht ganz so gut lief, wie es sollte. Manchmal war es wirklich ein Fluch, dass Familie und Job so viel Zeit in Anspruch nahm, dass Cobie für andere wichtige Personen kaum noch Zeit hatte. Es tat ihr fast ein wenig leid, dass sie in den letzten Wochen kaum für die Blondine da sein konnte, aber es war wichtig, dass man Prioritäten setzte. Sonst würde man irgendwann nicht mehr zurechtkommen. Die Brünette schob den Kinderwagen ein wenig vor sich her. Moses und Shae rannten durch den Park, als würde er ihnen gehören und allein dieser Anblick sorgte dafür, um das Lächeln auf dem Gesicht der Schauspielerin zu vertiefen. Für einen Moment schien das richtige Leben ausgeschaltet zu sein - hier waren Gwyneth und sie ganz normale Mütter, zwei von vielen. Hier waren sie zwei ganz stinknormale Personen. Es war egal, wie viel Geld sie hatten oder in welchen Filmen sie mitspielten. Und es fühlte sich gut an. Wie eine Erleichterung, einmal diese Berühmtheit einen Moment vergessen zu können. "Es tut mir wirklich leid, dass ich erst jetzt Zeit gefunden habe, um mich mit dir zu treffen. Ich hätte dir gern mehr geholfen, diese Zeit zu meistern", sagte sie schließlich noch, ehe sie ihrer Freundin die Chance gab, um zu antworten.
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Gwyneth und Cobie
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